Verkehrserziehung für Vorschulkinder

Der "Fußgängerführerschein" - Club der Ampelindianer

Da der Straßenverkehr an Intensität von Jahr zu Jahr zunimmt, kann gar nicht früh genug mit der Verkehrserziehung begonnen werden. Für die Kinder und natürlich besonders für die Kleinen in den Kindergärten steigen damit die Gefahren insbesondere, da sie ganz anders reagieren als Erwachsene.

Die Verkehrssicherheitsberater der Polizei gehen in die Kindergärten und sensibilisieren die Kinder, indem sie ihnen auf spielerische Art und Weise vermitteln, wie sie sich sicher im Straßenverkehr behaupten und verhalten können. Dabei werden die Eltern mit einbezogen, damit das täglich Erlernte immer wieder in der Praxis wiederholt wird und auch die Eltern ihr Verhalten im Straßenverkehr täglich überprüfen.

Das Überqueren einer befahrenen Straße, das Links-Rechts-Links Schauen, das Anhalten am Bordstein und die sichere Benutzung einer Fußgängerquerung mit Ampeln werden immer wieder intensiv geprobt. Danach können die Kinder einen Fußgängerpass machen, damit sie selbst die Sicherheit haben, dass sie alles richtig anwenden können.

Diesen Fußgängerpass gibt es in den Farben rot, gelb und grün abhängig vom jeweiligen Ergebnis des Erlernten. Kinder, die den Pass mit einem hervorragenden Ergebnis absolviert haben, erhalten ihn in Silber und werden zu einem Überraschungsausflug eingeladen.

Der "Fußgängerführerschein" für Vorschulkinder
Club der Ampelindianer: Der "Fußgängerführerschein" für Vorschulkinder.